Über mich

Name: Ries

Vorname: Tobias

Geburtsort: Berlin

Fam.-stand: verheiratet, 2 Kinder

Schulischer und beruflicher Werdegang

Mai 2017Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde

2004 – 2007Ausbildung mit Abschluß zum "Physiotherapeuten"

2002 – 2003Studium der Linguistik

2002Abitur

Berufliche Qualifikationen

Juli 2018Fortbildung zum Thema Schock und Trauma aus Sicht der Osteopathie (im gesamten Körper)

März 2018Fortbildung zum Thema Schock und Trauma aus Sicht der Osteopathie (im Bereich des Schädels)

2013 – 2017berufsbegleitende Weiterbildung Osteopathie in Ulm am College Sutherland

seit 2012verschiedene Cranio-Sakral-Kurse (Cura-Akademie)

2011 – 2013Manuelle Therapie ("Das osteopathische Konzept") mit Zertifikatsabschluß (inklusive Krankengymnastik am Gerät)

2009 – 2011Sportphysiotherapie (bestandene Prüfung 2012)

Okt. 2010Ernährungsberatung Tom Fox (PNI)

2007/2008Mulligan-Konzept

April 2007Manuelle Lymphdrainage (Akademie Damp)

Mein Weg zur Osteopathie

Nach meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten 2007 war ich in verschiedenen Praxen als Physiotherapeut tätig. Mit den Jahren der Erfahrung und mit den zusätzlichen Qualifikationen stiegen auch die Behandlungserfolge, jedoch fehlte mir immer etwas, um nachhaltig und somit zufriedenstellend für die Patienten und auch für mich zu arbeiten.

Unter „was ist Osteopathie“ habe ich einen kleinen Einblick gegeben, was alles dazu zählen kann und für mich u.a. dazu zählt.
Im Grunde geht es um alles, was den Menschen betrifft und berührt und da ich mich gerne mit den verschiedensten Themen auseinandersetze, war dies schon einmal ein wichtiger Aspekt, weshalb ich mich der Osteopathie zuwandte, denn mir ist bislang noch keine andere Therapieform über den Weg gelaufen, die versucht, sowohl den medizinischen als auch den wissenschaftlichen aber auch den philosophischen und künstlerischen Aspekt des Menschseins, mit einander zu verknüpfen.

 

Ein Widerspruch?

In der Medizin ist es meines Erachtens wichtig, mit einem Flutlicht alles - den gesamten Menschen soweit es uns möglich ist - zu beleuchten, denn mitnichten sind wir auch nur annähernd so intelligent, wie unser Körper es ist. Egal was wir alles herauszufinden glauben und dadurch entwickeln.
Wir verlieren vielleicht ein paar Details, dafür bekommen wir eine Gesamtübersicht mit einem Hauch Verständnis für das Wesen Mensch.
Weiterhin finde ich, daß wir in der Medizin mit einem Scheinwerfer jeden kleinen Punkt ausleuchten sollten um jedes kleine Detail zu entdecken, um dann zu versuchen, es zu begreifen und vielleicht zu verstehen, wie dies Einfluß auf das ganze System haben kann.

Moment? Ist das nicht ein Widerspruch?

Nein, für mich vielmehr ein „sich gegenseitig“ ergänzen.
Diese beiden Dinge zu gegebener Zeit einzusetzen, gemeinsam und auch mal abwechselnd, sodaß wir den Menschen betrachten, als das was er ist –

als Mensch.